Wirtschaftsregion Hartberg - Mehr als ein Standort

Fünf Gemeinden – ein Ziel!

Die fünf Gemeinden Hartberg, St. Johann in der Haide, Hartberg Umgebung, Grafendorf und Greinbach kooperieren in Zukunft gemeinsam als »Wirtschaftsregion Hartberg«. Vorrangiges Ziel dieser Zusammenarbeit ist ein abgestimmter, gemeinsamer Außenauftritt und ein aktives Standortmanagement.

Erfolgsfaktoren und Potenzial für die Wirtschaftsregion Hartberg

Hervorragende Basisinfrastruktur ist durch die Autobahn A2 und die B54, Erdgas- und Eisenbahnanschlüsse gegeben und große Flächenreserven sind vorhanden. Weiter verfügt die Region über einsatzbereite und flexible Arbeitskräfte. Durch ein ausgezeichnetes Sport, Kultur- und Gesundheitsangebot ist eine hohe Wohn- und Lebensqualität gegeben.


© Krischner/Oberhofer

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Österreichischer Klimaschutzpreis 2014 geht an die Stadt Weiz

Im Rahmen der von Claudia Reiterer moderierten und von ORF und Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) ausgerichteten Verleihung am 3. November in Wien, überreichten Bundesminister Andrä Rupprechter und ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz den SiegerInnen die offiziellen Urkunden und die vom österreichischen Künstler Thomas Stimm eigens gefertigten Klimaschutzpreis-Statuetten „Bella Terra“.

"Wir freuen uns, dass die langjährige, aktive Arbeit der Stadt Weiz beim Thema Erneuerbare Energie und Klimaschutz Früchte trägt und gratulieren seitens der Regionalentwicklung Oststeiermark sehr herzlich!"
Vorsitzender LAbg. Hubert Lang


© BMLFUW/Robert Strasser

Das Weizer Klimaschutzteam mit Minister: Bgm. a. D. Helmut Kienreich, Bgm. Erwin Eggenreich, DI Franz Kern (W.E.I.Z.), Umweltreferentin GR Barbara Kulmer, BM Andrä Rupprechter, Mag. (FH) Bernadette Pichler (W.E.I.Z.), GR Gertrude Offenbacher, GR Werner Beke (v.l.n.r.)
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FEMCOOP – ein Projekt für Mädchen und junge Frauen in unserer Region

Technische Begabung ist weder männlich noch weiblich

Mehr als 60 Teilnehmer aus der Region, sowie aus Niederösterreich, Ungarn und Slowenien konnten zur Abschlussveranstaltung des ETZ Projektes FEMCOOP durch Bürgermeister Erwin Eggenreich in Weiz begrüßt werden. Besonders erfreulich war die hohe Teilnehmerinnenanzahl von Schülerinnen der HTL Weiz und den Mädchen des Ausbildungszentrum BFI Weiz. Als nachhaltiges Zeichen des Projektes wurde eine FEMCOOP-Skulptur im funenergy Park Weiz aufgestellt und feierlich enthüllt. Im Anschluss wurden die Projektergebnisse dem Publikum präsentiert.

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LEADER Thermenland-Wechselland

Die LOKALE ENTWICKLUNGSSTRATEGIE THERMENLAND-WECHSELLAND 2014 – 2020 ist beschlossen

Der 13. Oktober 2014 war ein wichtiger und freudvoller Tag für die Region Thermenland-Wechselland. Die Bürgermeister und Mitglieder der Lokalen Aktionsgruppe beschlossen einstimmig das Strategiepapier „Lokale Entwicklungsstrategie Thermenland-Wechselland 2014 – 2020“. In einem intensiven Prozess der gemeinsamen Vorbereitung wurde ein inhaltsstarkes Programm erstellt, das die Grundlage für die zukünftige Arbeit bilden wird.

Neben den Themen wie Landwirtschaft, Wirtschaft und Beschäftigung wird ein besonderes Augenmerk auf die Bereiche Demographie, Abwanderung im ländlichen Raum sowie Daseinsvorsorge (Nahversorgung, Mobilität, Pflege, Soziales …) und Lebenslanges Lernen gelegt.

LTPräs. Majcen betont: „Für uns ist es wichtig, dass die Chance für eine LEADER Genehmigung gewahrt bleibt. Durch diesen Beschluss können wir uns für die LEADER Periode 2014 – 2020 bewerben und ermöglichen, dass Fördergelder auch in den kommenden Jahren in unsere Region fließen.“

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