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Beim Waldgasthof
präsentiert sich dem Besucher eine Voliere im historischen Gewand. Sie
wurde der klassischen Form eines Zirkuszeltes nachempfunden und umgibt
den Stamm eines Schattenspendenden Bergahorns. Wenn Sie die schützende Hecke hinter sich gelassen haben, werden Sie erkennen, dass dieses mit Wasserflächen, Kletter- und Rückzugsmöglichkeiten ausgestattete "Haus" von schillerndem Geflügel bewohnt ist. |
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Die Fasanhähne
prangen im Schmuck leuchtender und glänzender Farben. Nicht umsonst
tragen sie daher Namen wie Gold- und Silberfasan. Neben diesen beiden
Arten finden Sie hier den Waldfasan und nicht zuletzt den Jagdfasan, der
wie die anderen aus Asien stammt, bei uns aber auch als Jagdwild
eingeführt wurde. Die Hennen sind im Gegensatz zu ihren Hähnen kaum geschmückt, da sie während des Brütens nur durch tarnendes Gefieder im natürlichen Lebensraum sicher sind. |
| Übrigens, wussten Sie, dass auch unser Haushuhn von einer Fasanenart abstammt? Bei aufmerksamer Beobachtung werden Sie sicherlich Ähnlichkeiten feststellen können. |
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Gartenbetreuer: |